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Wir sind ein reiner Familienbetrieb, welcher sich aus insgesamt fünf Personen zusammensetzt. Karl Mitterer ist der junge, motivierte Weinhauer, welcher mit Leib und Seele hinter der Weinproduktion steht. Wenn Sie in der Gegend sind, schauen Sie einfach vorbei! |
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| 1933 | Betriebsgründung: Maria und Karl erhalten beide als Aussteuer je ein Stück Ackerland. Diese werden mit Rebstöcken - ganz entgegen der Familientradition - bepflanzt. Der Hof wird aus bereits erspartem Geld erworben. Das Ehepaar kann durch Fleiß und Schweiß bald neue Grundstücke dazukaufen
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1936/1937 |
Die Söhne Karl und Josef werden geboren Während der Vater seiner Wehrpflicht nachkommt, führt die Mutter den Betrieb mit Helfern weiter und kümmert sich um die beiden Söhne.
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| 1955 | Im April verstirbt der Vater, die Mutter führt den Betrieb mit Unterstützung ihres Sohnes Karl II. weiter. Karl II. beendet die Weinbauschule in Retz und übernimmt immer mehr die Zügel des Betriebes - ein junger tatkräftiger Mensch voller neuer Ideen. Zu jener Zeit leistet Lenz Moser Pionierarbeit auf dem Gebiet des Weinbaues und wird über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Er predigt von auf Draht gezogen Hochkulturen und um die Hälfte weniger Stockbestand. Daraus ergibt sich weniger Arbeit bei selbem Ertrag.
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| 1968 | Der Tattendorfer Großheurigen wird geboren. Die Brüder Mitterer sind natürlich mit dabei.
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| 1971 | Eheschließung von Karl II mit Gertrude. . Das alte Gebäude ist für eine junge Ehe zu klein. Es beginnt die Zeit der Bauprojekte und es entsteht ein neues Wohnhaus.
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| 1973 | Sohn Karl III. wird geboren ein sehr freudiges Ereignis. Die Ehefrau geht bis zum 3. Kind arbeiten, da jeder Schilling von Nöten ist.
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| 1984 | Bau eines Betriebsgebäudes und das 4. Kind wird geboren. Eine fleißige Familie hat es geschafft - glückliche Stunden, gemeinsame Urlaube, intaktes Familienleben.
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| 1991 | Karl II. stirbt Gertrude verzichtet auf ihren Erbanspruch zu Gunsten ihres Sohnes Karl III, der in diesem Jahr die Weinbauschule in Krems abschließt. Der "Brüderbetrieb" wird aufgelöst. Die 3 Töchter suchen sich ihren eigenen Bildungsweg.
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| 1995 | So wie vor 30 Jahren, steht nun Karl III. als frischgebackener "Weinbau- und Kellermeister" vor seinem Erbe. Im Kopf des jungen Betriebsführers entstehen viele neue Ideen. Oberster Grundsatz ist der Natur zu dienen, ihr keinen Schaden durch angepriesene Hilfsmittel zuzufügen und sie somit für die Nachkommen lebenswert zu erhalten.
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